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Dieses Papier präsentiert eine Theorie des Konsums, die die grundlegenden Beiträge von Keynes (1936), Duesenberry (1948) und Friedman (1957) synthetisiert. Das Modell wird als die ‚relative permanente Einkommenshypothese‘ des Konsums bezeichnet. Das Hauptmerkmal ist, dass der Anteil des permanenten Einkommens, der für den Konsum aufgewendet wird, eine negative Funktion des relativen permanenten Haushalts- einkommens darstellt. Das Modell erzeugt Konsummuster, die mit langfristigen Zeitreihendaten für den aggregierten Konsum und empirischen Ergebnissen aus Querschnittsdaten übereinstimmen, die zeigen, dass Haushalte mit hohem Einkommen eine höhere Sparneigung haben. Das Modell erklärt auch, warum die Konsumungleichheit geringer ist als die Einkommensungleichheit.
Thomas I. Palley (Fr,) untersuchte diese Frage.
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