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Diese Studie untersuchte, wie Mütter kleine Kinder zur Verhaltensselbstregulation sozialisieren. In einem longitudinals orientierten Paradigma, das sich auf Entwicklungsfragen konzentrierte, berichteten Mütter von Kleinkindern und Vorschulkindern über Regeln für Alltagsverhalten und notierten das Maß an Compliance des Kindes. Die Ergebnisse zeigten (a) Gemeinsamkeiten unter den Müttern im Netzwerk der sozialisierten Regeln, (b) altersbedingte Zunahmen in der Anzahl und Art der Regeln, (c) eine Verschiebung in der Struktur der Regelnetzwerke von einer frühen Betonung der Sicherheit hin zur Förderung von Autonomie und der Integration von Kindern in die Familie, und (d) eine inherente Entwicklungsorganisation innerhalb der Regelnetzwerke. Für Kinder ergaben die Befunde (a) dass die Compliance am höchsten in Situationen war, die Regeln für Sicherheit und den Besitz anderer betrafen, und (b) eine allmähliche altersbedingte Bewegung von externer Kontrolle zu intern vermittelte Compliance.
Gralinski et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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