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Eine wachsende Zahl von Beweisen legt nahe, dass eine Endothel-Dysfunktion mit kardiovaskulären Ereignissen verbunden ist. Die Endothel-Dysfunktion kann als Syndrom betrachtet werden, das systemische Manifestationen aufweist, die mit signifikanter Morbidität und Mortalität verbunden sind. Das Konzept der Endothel-Dysfunktion sollte über die Leitungsgefäße hinaus auf die Gefäßwand und sogar auf das Knochenmark und die progenitorischen Endothelzellen ausgeweitet werden. Die vorliegende Übersicht konzentriert sich auf den potenziellen zugrunde liegenden Mechanismus, durch den die Endothel-Dysfunktion zu kardiovaskulären Ereignissen beitragen könnte. Die Bewertung der endothelialen Funktion könnte sich als ein integraler ergänzender Test zur Bewertung vulnerabler Patienten erweisen, die für zukünftige kardiovaskuläre Ereignisse gefährdet sind.
Lerman et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.