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Das Hauptziel der vorliegenden Studie war es, Volumendifferenzen im Hippocampus und parahippocampalen Gyrus als Biomarker der Alzheimer-Krankheit (AD) zu vergleichen. Basierend auf den bisherigen Erkenntnissen hypothesisierten wir, dass es signifikante Volumendifferenzen zwischen Fällen von gesundem Altern, amnestischer leichter kognitiver Beeinträchtigung (aMCI) und leichter AD geben würde. Darüber hinaus hypothesisierten wir, dass es größere Volumendifferenzen im parahippocampalen Gyrus als im Hippocampus geben würde. Zusätzlich untersuchten wir Unterschiede zwischen den anterioren, mittleren und posterioren Teilen beider Strukturen. Wir untersuchten drei Teilnehmergruppen: 18 gesunde Teilnehmer ohne Gedächtnisverlust, 18 Patienten mit aMCI und 18 Patienten mit leichter AD. 3T T1-gewichtete MRT-Scans wurden durchgeführt und die grauen Substanzvolumina der anterioren, mittleren und posterioren Teile sowohl des Hippocampus als auch des parahippocampalen Gyrus wurden mit einem manuellen Tracing-Ansatz gemessen. Die Volumina des Hippocampus und des parahippocampalen Gyrus wiesen zwischen den Gruppen in folgender Reihenfolge signifikante Unterschiede auf: gesund>aMCI>AD. Die Volumendifferenzen zwischen den Gruppen waren im parahippocampalen Gyrus relativ größer als im Hippocampus, insbesondere wenn wir gesund mit aMCI verglichen. Es wurden keine wesentlichen Unterschiede zwischen den anterioren, mittleren und posterioren Teilen beider Strukturen gefunden. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Volumen des parahippocampalen Gyrus besser zwischen Fällen von gesundem Altern, aMCI und leichter AD unterscheidet, insbesondere in der frühen Phase der Krankheit. Die vorliegenden Ergebnisse betonen die Bedeutung der parahippocampalen Atrophie als frühzeitigen Biomarker der AD.
Echávarri et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.