Key points are not available for this paper at this time.
Randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) gelten als der Goldstandard zur Bewertung medizinischer Interventionen; jedoch sind Menschen aus ethnischen Minderheiten in solchen Studien häufig unterrepräsentiert. Das vorliegende Papier beschäftigt sich mit einer bisher vernachlässigten Debatte über die Spannungen, die die Teilnahme von Menschen aus ethnischen Minderheiten an klinischen Studien beeinflussen, insbesondere bei Südasianern, der größten ethnischen Minderheitengruppe im Vereinigten Königreich. In einer narrativen Übersicht der verfügbaren Literatur, die hauptsächlich auf US-Studien basiert, zielen die Autoren darauf ab, die Probleme rund um die Unterrepräsentation durch eine theoretische Versöhnung zu verstehen. Darüber hinaus identifizieren sie eine Reihe potenzieller Barrieren für die Teilnahme von ethnischen Minderheiten an klinischen Studien. Dabei erkennen die Autoren an, dass die jüngere Geschichte des eugenischen Rassismus und allgemeinere Ansichten über klinische Studien als eine Form der Experimentation bedeuten, dass die Teilnahme an klinischen Studien unter Menschen aus ethnischen Minderheiten problematischer wird. Die mangelnde Teilnahme und die Bedeutung repräsentativer Stichproben werden ebenfalls betrachtet, und die Autoren argumentieren, dass Gesundheitsfachkräfte besser über die Themen informiert sein müssen. Das Papier schließt mit einer Reihe von Strategien zur Verbesserung der Rekrutierungsraten ethnischer Minderheiten in klinischen Studien sowie mit Prioritäten für zukünftige Forschung.
Hussain‐Gambles et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: