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Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass weniger als die Hälfte der professionellen Veranstaltungsplaner einen Risikomanagementplan für ihre Veranstaltungen erstellt (Kline & Smith, 2006 Kline, S. und Smith, S. 2006. Krisenplanung für die Veranstaltungsplanung und -branche, Chicago, IL: Professional Convention Management Association. Google Scholar). Dies könnte teilweise an unzureichenden vorherigen Forschungen liegen, die identifizieren, was Veranstaltungsplaner tun sollten, um krisenbereit zu sein. Ziel dieser Studie war es, diese empirische Lücke zu schließen, indem die Maßnahmen zur Krisenbereitschaft bestimmt wurden, die Veranstaltungsplaner annehmen sollten, sowie die Häufigkeit, mit der sie tatsächlich umgesetzt werden. Insgesamt wurden 40 Maßnahmen zur Krisenbereitschaft durch eine Literaturübersicht ermittelt und von einem Delphi-Panel von Experten verfeinert. Die Praxis der Annahme dieser Maßnahmen wurde mithilfe einer Umfrage unter Veranstaltungsplanern bewertet, und eine faktorielle Analyse identifizierte die fünf Kernmaßnahmen zur Krisenbereitschaft. Die Ergebnisse zeigten den Mangel an konsistenter Krisenbereitschaft bei Veranstaltungsplanern und die Notwendigkeit weiterer Forschung zu den Gründen für diese Defizite.
Hilliard et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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