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Exhaliertes NO ist bei Patienten mit Asthma erhöht und kann die Schwere der Erkrankung widerspiegeln. Wir untersuchten, ob der Wert des exhalierten NO mit dem Grad der Atemwegsobstruktion, die durch direkte und indirekte Stimuli bei Asthma verursacht wird, in Beziehung steht. Daher maßen wir die exhalierten NO-Werte vor und während der Erholung von der Histamin- und hypertonischen Kochsalzbelastung (Protokoll 1) oder der Histamin-, Adenosin-5'-monophosphat (AMP)- und isotonischen Kochsalzbelastung (Protokoll 2) bei 11 bzw. 9 Patienten mit leichtem bis mäßigem Asthma. Die Belastungen wurden randomisiert mit einem 2-tägigen Intervall. Exhaliertes NO und FEV1 wurden vor und 4, 10, 20 und 30 Minuten nach jeder Belastung gemessen. NO wurde während eines langsamen VC-Manövers mit einem konstanten exspiratorischen Fluss von (0,05 x FVC)/s gegen einen Widerstand von 1 bis 2 cm H2O gemessen. Die Basislinie der exhalierten NO-Werte war an den Studientagen in Protokoll 1 nicht signifikant unterschiedlich (Mittelwert +/- SD: 4,8 +/- 1,8 ppb Histamin gegenüber 5,4 +/- 2,1 ppb HS, p = 0,4) oder in Protokoll 2 (7,9 +/- 4,7 ppb Histamin, 8,3 +/- 5,2 ppb AMP und 7,2 +/- 3,7 ppb IS, p = 0,7). Eine signifikante Reduktion des exhalierten NO wurde direkt nach der HS (Mittelwert +/- SEM: 39,2 +/- 3,9 %Fall) und AMP-Belastung (32,3 +/- 7,3 %Fall) beobachtet (MANOVA, p < 0,001), während die exhalierten NO-Werte nach der Histaminbelastung tendenziell abnahmen. Die isotonische Kochsalzbelastung führte nicht zu Änderungen des exhalierten NO (p = 0,7). Es gab eine positive Korrelation zwischen %Fall in FEV1 und dem %Fall in exhaliertem NO nach Histamin-, HS- und AMP-Belastung, wie durch die mittlere Steigung der Regressionslinien innerhalb der Probanden angezeigt (p <= 0,04). Wir schließen daraus, dass akute Bronchokonstriktion, wie sie durch direkte und indirekte Stimuli induziert wird, mit einer Reduktion der exhalierten NO-Werte bei asthmatischen Probanden verbunden ist. Dies deutet darauf hin, dass der Atemwegskaliber bei der Überwachung von exhaliertem NO bei Asthma berücksichtigt werden sollte.
Gouw et al. (1998) haben diese Frage untersucht.
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