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In Subsahara-Afrika stehen Landwirte vor der drängenden Herausforderung des Klimawandels, der die Ernteproduktion beeinträchtigt. Um sich gegen den Klimawandel abzusichern, müssen Landwirte in geeignete Anpassungsmaßnahmen investieren. Diese Studie untersucht und bewertet Anpassungsmaßnahmen im Agrarsektor von 21 afrikanischen Ländern. Die Hauptquelle der Daten sind die nationalen Mitteilungen im Rahmen des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über den Klimawandel. Um die aktuellsten Daten und Informationen zu erhalten, wurden die zweite und dritte nationale Mitteilung herangezogen. Mit einem Grounded-Theory-Ansatz entstanden 33 Kategorien von Anpassungsmaßnahmen, die später in sechs thematische Anpassungsbereiche zusammengefasst wurden. Anschließend wurde eine eingehende Analyse relevanter Dokumente und eine systematische Literaturübersicht durchgeführt. Aus den Anpassungskategorien gingen folgende hervor: nachhaltige Landwirtschaft; Wasser-, Bewässerungs- und Hochwassermanagement; Erntevielfalt; Ressourcen und Subventionen; Krankheits- und Schädlingsmanagement; und wetterbasierte Indexversicherungen. Die Ergebnisse zeigen, dass afrikanische Regierungen viele Anpassungsmaßnahmen identifiziert und einige Erfolge beansprucht haben. Es wurde jedoch deutlich, dass einige hemmende Faktoren bestehen bleiben, um einen klimafesten Agrarsektor aufzubauen. Die Forschung kommt zu dem Schluss, dass, obwohl Regierungen den Erfolg der umgesetzten Anpassungsmaßnahmen behaupten, weitere Studien durchgeführt werden sollten, um den Erfolg solcher angewandten Anpassungsansätze zu überprüfen und zu bestätigen.
Muchuru et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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