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Wir untersuchen das Problem der Verfolgung eines beweglichen Geräts unter zwei Innenpositionierungsarchitekturen: einer aktiven mobilen Architektur und einer passiven mobilen Architektur. Bei ersterer hat die Infrastruktur Empfangsgeräte an bekannten Standorten, die Entfernungen zu einem mobilen Gerät basierend auf einer aktiven Übertragung vom Gerät schätzen. Bei letzterer hat die Infrastruktur aktive Blinklichter, die regelmäßig Signale an ein passiv lauschendes mobiles Gerät senden, das wiederum Entfernungen zu den Blinklichtern schätzt. Da die aktive mobile Architektur gleichzeitig Entfernungsabschätzungen an mehreren Empfängern vom mobilen Gerät erhält, ist es wahrscheinlich, dass sie besseres Tracking bietet als das passive mobile System, bei dem das Gerät nur eine Entfernungsabschätzung gleichzeitig erhält und sich zwischen aufeinanderfolgenden Schätzungen bewegt haben kann. Ein passives mobiles System skaliert jedoch besser mit der Anzahl der mobilen Geräte und gibt den Benutzern die Kontrolle darüber, ob ihre Standorte verfolgt werden. Wir beantworten die folgende Frage: Wie schneiden die beiden Architekturen hinsichtlich der Tracking-Leistung ab? Wir stellen fest, dass die aktive mobile Architektur beim Tracking besser abschneidet, dass die passive mobile Architektur jedoch eine akzeptable Leistung aufweist; darüber hinaus entwickeln wir einen hybriden Ansatz, der die Vorteile der passiven mobilen Architektur bewahrt, während er gleichzeitig die gleiche Leistung wie ein aktives mobiles System bietet und damit eine praktikable praktische Lösung für die drei Ziele Skalierbarkeit, Privatsphäre und Tracking-Flexibilität vorschlägt.
Smith et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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