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HINTERGRUND: Temporomandibuläre Dysfunktionen (TMD) sind multifaktorielle Erkrankungen, die mit psychologischen und verhaltensbezogenen Faktoren assoziiert sind. Diese Studie untersuchte Pfade, die Smartphone-Sucht mit TMD verknüpfen, mittels Strukturgleichungsmodellierung (SEM). METHODEN: Eine Online-Querschnittsbefragung wurde unter 856 Universitätsstudierenden durchgeführt. TMD wurde anhand des Fonseca Anamnestic Index und Smartphone-Sucht anhand der Smartphone Addiction Scale-Short Version erfasst. Orale Verhaltensweisen und psychologische Faktoren wurden ebenfalls evaluiert. Vor der SEM-Analyse wurden explorative und konfirmatorische Faktorenanalysen durchgeführt. ERGEBNISSE: < 0.001). SCHLUSSFOLGERUNG: Smartphone-Sucht war über psychische Belastung und maladaptive orale Verhaltensweisen indirekt mit TMD assoziiert.
Thi et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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