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Die Arbeit vergleicht die Wirksamkeit von Präsenz- und virtuellen Ingenieurlabor-Sitzungen. Die hier berichteten Präsenz- und virtuellen Laborstunden umfassen sechs Experimente kombiniert mit kurzen Tutorials. Das virtuelle Labor kombinierte forschungsbasiertes Lernen und Gamification-Prinzipien. Die Integration der virtuellen Labore mit Präsenzunterricht schuf eine Umgebung für Blended Learning. Die Wirksamkeit dieses Ansatzes wurde basierend auf (i) dem Feedback der Studierenden (d.h. einem Fragebogen mit offenen Fragen und Likert-Skalen-Feedback), (ii) dem Engagement der Studierenden mit dem virtuellen Labor und (iii) dem Einfluss auf die akademische Leistung (d.h. Ergebnisse bei Klassenarbeiten) bewertet. Die Studierenden berichteten von einem größeren Vertrauen in das Verständnis der Theorie im virtuellen Labor als im Präsenzlabor. Dies ist interessant, da die Anweisung für das virtuelle Labor und das Präsenzlabor eines Experiments identisch ist (d.h. derselbe Dozent, dieselben forschungsbasierten Lerntechniken und dieselben Erklärungen). Die Studierenden schätzten auch die Möglichkeit, das virtuelle Labor jederzeit und überall so lange wie nötig abzuschließen, und hoben die Vorteile der Interaktivität hervor. Die Medianwerte der Ergebnisse der Klassenarbeit der Studierenden, die einige oder alle virtuellen Laborversuche abgeschlossen haben, waren höher als die derjenigen, die dies nicht taten (83–89 % gegenüber 67 %).
Schnieder et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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