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Die Analyse narrativer Daten in der angewandten Linguistik hat in unterschiedlichem Maße auf deren Inhalt, Form und Kontext fokussiert, wobei Inhalts- und Themenanalysen den Schwerpunkt vieler narrativer Forschungen im Bereich des Sprachenlernens und -lehrens (Pavlenko 2007) bilden. Ziel dieses Artikels ist es, über eine Positionsanalyse einer kleinen Geschichte zu berichten, die das imaginierte ‚bessere Leben‘ eines migrationsbedingten, angehenden Lehrers behandelt. Die Positionsanalyse operiert auf drei Ebenen, die zusammen vom Analysten erfordern, den Inhalt und die Charaktere in der Geschichte, die interaktive Aufführung der Geschichte und die Positionen, die der Erzähler in Bezug auf normative Diskurse eingenommen hat, zu untersuchen. Die Positionsanalyse betrachtet somit Inhalt, Form und Kontext. Ich schlage eine erweiterte Version dieses Ansatzes vor und demonstriere sie, die die Einbeziehung von Daten über die kleine Geschichte hinaus ermöglicht. Die Analyse zeigt, wie die Lehrerin interaktiv eine Antwort auf die Frage ‚Wer bin ich?‘ in ihrer Geschichte konstruiert.
Gary Barkhuizen (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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