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Zweck In dieser Studie untersuchten wir das Dilemma, eine betriebliche Definition von Familienunternehmen im Kontext von KMU zu entwickeln. Die bestehende Literatur zu Familienunternehmen stimmt meist über die Validität eines theoretischen Modells namens F-PEC überein, das Familienunternehmen identifiziert, indem es drei Dimensionen bewertet: Macht, Erfahrung und Kultur. Dennoch verwenden empirische Studien zu Familien-SMEs meist nur eines oder einige wenige Elemente mit vielen unterschiedlichen Schwellenwerten, um Familien-SMEs betrieblich zu definieren, was eine ungelöste Definitionsabweichung unter Wissenschaftlern hervorhebt und die Möglichkeit einschränkt, die potenziellen Auswirkungen von Familienmerkmalen auf die Ziele, Strukturen, Prozesse und Leistungen von Unternehmen zu untersuchen. Entwurf/Methodologie/Ansatz Durch genealogische Recherche, Online-Datenbanken und umfangreiche Recherchen über zwei Jahrzehnte (1990–2019) analysierten wir 255 empirische Studien, die eine betriebliche Definition von Familienunternehmen angaben (obwohl sie unterschiedliche Forschungsfragen stellten) und eine Stichprobe von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verwendeten. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigten, dass Eigentum sowie Governance/Management die am häufigsten verwendeten Elemente in den bis heute in der Literatur bereitgestellten betrieblichen Definitionen sind, dass jedoch bisher keine universell akzeptierte betriebliche Definition von Familien-SMEs in der Praxis verwendet wird. Originalität/Wert Dieses Papier ist eines der ersten, das die betriebliche Verwendung von Definitionen von Familien-SMEs in der Literatur umfassend analysiert und überprüft.
Roffia et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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