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Dieser Artikel beschreibt eine neue Methode zur Bestimmung der Konsensussequenzen, die den Beginn der Translation und die Grenzen zwischen Exons und Introns (Donor- und Akzeptorstellen) in eukaryotischer mRNA signalisieren. Die Methode berücksichtigt die Abhängigkeiten zwischen benachbarten Basen, im Gegensatz zur üblichen Technik, jede Position unabhängig zu betrachten. Wenn sie mit einem dynamischen Programm kombiniert wird, um die wahrscheinlichste Sequenz zu berechnen, entstehen neue Konsensussequenzen. Die Informationen über die Konsensussequenz werden in bedingten Wahrscheinlichkeitsmatrizen zusammengefasst, die bei der Lokalisierung von Signalen in uncharakterisiertem genomischem DNA eine höhere Sensitivität und Spezifität aufweisen als konventionelle Matrizen. Spezifische Versionen dieser Matrizen sind besonders effektiv bei der Unterscheidung zwischen echten und falschen Stellen.
Steven L. Salzberg (Mi.) hat diese Frage untersucht.
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