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Bei der Durchführung qualitativer Forschungsstudien verwenden Forscher oft das Konzept der Datensättigung, um eine ausreichende Stichprobe zu rechtfertigen, um die Datenerhebung und -analyse zu stoppen. Wir argumentieren, dass dies eine positivistische Perspektive offenbart, die mit qualitativer Forschung unvereinbar ist, die stattdessen auf konstruktivistischen, interpretativen oder anderen Perspektiven basiert. Stattdessen empfehlen wir die Konzepte der Informationskraft, konzeptionellen Tiefe und theoretischen Suffizienz, wobei die Datenangemessenheit während des Forschungsdesigns berücksichtigt und iterativ während der Stichproben-, Datensammlungs- und Analyseprozesse bewertet wird. Die Tabelle unten bietet Richtlinien dafür, wann mehr oder weniger Daten benötigt werden, um das Beenden der Datenerhebung und -analyse zu rechtfertigen. Sowohl Forscher als auch Leser können die Kriterien zur Bewertung der Datenangemessenheit verwenden.
Sims et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.