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Endometriose, eine häufige chronische Entzündungserkrankung bei Frauen im gebärfähigen Alter, steht in engem Zusammenhang mit den Symptomen der Patientinnen und der Fruchtbarkeit. Aufgrund ihrer hohen Kontrastauflösung und Objektivität kann die MRT zur frühen und genauen Diagnose von ovarialen endometrioidischen Zysten und tief infiltrierender Endometriose beitragen, ohne dass invasive Verfahren oder Strahlenexposition erforderlich sind. Die Eierstöcke, die häufigsten Stellen der Endometriose, können von mehreren verwandten Erkrankungen betroffen sein. Bei der Diagnose von tief infiltrierender Endometriose und sekundären Verklebungen zwischen den Beckenorganen wird in der Regel eine Fibrose um die ektopische endometriale Drüse als T2-hypointense Läsion gefunden. Diese Übersicht fasst die MRT-Befunde für ovarielle endometrioidische Zysten und deren physiologisch sowie pathologisch verwandte Erkrankungen zusammen. Dieser Artikel enthält auch die wichtigsten bildgebenden Befunde der tief infiltrierenden Endometriose.
Kido et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.