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Wiederholte interpersonelle Gewalt ist eine Hauptursache für Tod und Behinderung bei jungen schwarzen Männern. Quantitative Studien haben Faktoren aufgedeckt, die mit einer erneuten Verletzung verbunden sind, aber wenig ist darüber bekannt, wie diese Faktoren zusammenwirken. Wir haben junge schwarze männliche Opfer interviewt, um ihr Erlebnis von Gewalt zu verstehen. Die qualitative Analyse ihrer Erzählungen zeigte, wie ihr Kampf um die Wiederherstellung von Sicherheit ihre Reaktion auf Verletzungen prägte. Aspekte des "Code der Straße" (einschließlich des Bedarfs an Respekt) und der Mangel an Vertrauen in die Polizei verbunden mit traumatischem Stress und Substanzmissbrauch verstärkten ihr Gefühl der Verwundbarkeit. Die Opfer reagierten dann, um sich selbst zu schützen, was ihr Risiko einer erneuten Verletzung erhöhen konnte. Wir beschreiben ein Modell mit Implikationen zur Verringerung der Raten wiederholter gewalttätiger Verletzungen.
Rich et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.