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Der jüngste globale Ansturm auf Agrarland in Lateinamerika hat zu einem dramatischen Anstieg des Niveaus ausländischer Investitionen in Land in Brasilien geführt. Der aktuelle Trend betont den fortlaufenden Prozess der Foreignisierung der Landwirtschaft, der mit der Produktion von Getreide, Zucker, Ethanol und anderen Rohstoffen verbunden ist, und erhöht die Landpreise. In Reaktion darauf hat die brasilianische Regierung einen rechtlichen Mechanismus zur ‚Kontrolle‘ ausländischer Investitionen in Land wiederhergestellt, der sich als weder effizient noch effektiv bei der Lösung der Landkonzentration erwiesen hat. Dieses Papier untersucht dieses Thema, indem es die Ursachen des Anstiegs der Investitionen sowie die Folgen dieses Prozesses in Bezug auf Landpreise analysiert und die landbasierten Investitionen sowie die politische Reaktion der Regierung in einem breiteren Diskurs über die Forderungen agrarischer sozialer Bewegungen kritisch einordnet.
Sauer et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.