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Die COVID-19-Pandemie hat bedeutende Veränderungen in den Bereichen Wirtschaftsentwicklung, soziale Themen, alltägliches Leben usw. ausgelöst. Aktivitäten, die zuvor von persönlicher Kommunikation abhingen, wurden zunächst eingestellt und dann in neue Kommunikationsformen überführt. Dazu gehört der Prozess der öffentlichen Beteiligung in der Stadt- und Raumplanung. Daher untersucht diese Studie den neuen Bereich, der in der Stadt- und Raumplanung hinsichtlich der öffentlichen Beteiligung entwickelt wurde, und zieht Rückschlüsse auf zukünftige Bereiche in der Post-Pandemie-Ära. Anlässlich der virtuellen Kollaborationsplattform Cyber Agora, die von der ISOCARP (International Society of City and Regional Planners) organisiert wurde, kamen ausgewählte Teilnehmer virtuell zusammen, um ihr praktisches Wissen zur öffentlichen Beteiligung vor und während COVID-19 zu teilen, zu diskutieren und zu vergleichen. Darüber hinaus wurden die potenziellen Vorteile des Wechsels von der traditionellen zur virtuellen Teilnahme und die möglichen Vorteile in der Post-COVID-19-Ära erörtert. Unter Berücksichtigung der gesammelten Daten und deren Verständnis im Licht der verfügbaren Literatur kommt diese Studie zu dem Schluss, dass die Anwendung eines kombinierten Ansatzes (unter Verwendung sowohl traditioneller als auch virtueller Teilnahmemethoden) empfohlen wird, da sie eine größere Anzahl und höhere Diversität von Teilnehmern ermöglichen würde. Die Studie erläutert auch bestimmte Formen der virtuellen Teilnahme mit den Vor- und Nachteilen ihrer Nutzung in einem bestimmten Kontext.
Pantić et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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