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Zusammenfassung Basierend auf mikrodaten administrativen Daten zielt dieses Papier darauf ab, die Rolle der internen Migration bei der Gestaltung regionaler und interurbaner Unterschiede in den Beständen an Humankapital in den Niederlanden zu identifizieren. Wir verfolgen die Geburtskohorte 1979 vom Alter von 16 bis 35 Jahren und vergleichen die räumlichen Trajektorien zwischen Hochschulabsolventen (die es werden) und ihren geringer gebildeten Altersgenossen. Wir kommen zu dem Schluss, dass, in einem Kontext der dominierenden ländlichen-zu-städtischen Migrationsströme, die Höchstausgebildeten (die es werden) mehr als andere in die Metropolregionen und das Randstad angezogen werden. Zweitens beabsichtigen wir zu testen, ob diese städtische Präferenz durch räumliche Variation in der sozioökonomischen Entwicklung angeregt werden kann, indem wir Veränderungen in der relativen Lohnposition von Arbeitnehmern in verschiedenen räumlichen Umgebungen vergleichen. Metropolregionen und das Randstad im Allgemeinen fungieren mehr als andere Regionen als sozioökonomische Aufzüge während der ersten Phase der Erwerbsbiographie. Diese Effekte scheinen jedoch unter den Bildungsgruppen gleich zu sein.
Kooiman et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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