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Die Variabilität in der Frequenz von allogenen Bluttransfusionen während der koronaren Bypass-Operation (CABG) ist Anlass zur Besorgnis. Evidenzbasierte Richtlinien empfehlen, den Einsatz von Blut bei offenen Herzoperationen zu minimieren. Die Datenbank der Qualitätsindikatoren der Klinischen Dienste des Krankenhauses wurde für intraoperative Bluttransfusionen von roten Blutkörperchen (RBC) in 17.252 isolierten CABG-Operationsfällen im Jahr 2007 abgefragt. Es wurde eine institutionelle Variabilität in der Frequenz der intraoperativen RBC-Transfusionsraten festgestellt, die von 0 % bis 85,7 % reichte. Die durchschnittliche RBC-Transfusionsrate der Institution betrug 40,8 %. Regionale geografische und Größenvariationen des Herzprogramms wurden bei den RBC-Transfusionsraten und -volumina mit signifikanten Variationen beobachtet. Eine bemerkenswerte institutionelle Variabilität besteht weiterhin in Bezug auf intraoperative RBC-Transfusionen bei isolierten CABG-Operationen, trotz klarer Beweise und Richtlinien zur Unterstützung von Techniken zur Minimierung von RBC-Transfusionen. Solche Ergebnisse unterstützen die Hypothese, dass evidenzbasierte transfusionsbezogene Praktiken in offenen Herzoperationen nicht einheitlich übernommen werden.
Maddux et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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