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Innenliegende Permanentmagnetmotoren (IPMMs) sind aufgrund ihrer hohen Drehmomentdichte, hohen Effizienz und breiten Betriebsbereiche zunehmend in vielen Anwendungen aller Leistungsstufen beliebt. Insbesondere hat der Naben-Typ-IPMM eine relativ hohe Drehmomentdichte, die von der Konzentration des Permanentmagnetflusses (PM) profitiert. Er weist jedoch auch Nachteile auf, wie eine erhebliche Verzerrung der Luftspaltflussdichteverteilung, die zu einer Verzerrung der Rück-EMK und hohen Drehmomentpulsationen (Einklemmdrehmoment und Drehmomentwelligkeit) führt, was für Hochleistungsanwendungen wie Servomotoren unzulänglich ist. Entsprechend wurden verschiedene Ansätze vorgeschlagen, um die Drehmomentpulsation zu reduzieren. Als einer der am häufigsten verwendeten Ansätze ist Schrägung effektiv, um das Einklemmdrehmoment zu minimieren und die Rück-EMK-Wellenform zu verbessern, und wird oft bei oberflächenmontierten PM-Motoren eingesetzt. Allerdings hat die konventionelle Schrägungsmethode den Nachteil, dass sie das maximal verfügbare Drehmoment reduziert und eine unausgewogene axiale elektromagnetische Kraft erzeugt.
Zhao et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.