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Mein Laptop und das Mobiltelefon lagen größtenteils unbeaufsichtigt, während ich dieses Buch las. Ich nutzte es, und sporadisch meine jugendlichen Kinder, um mehr über die Online-Welt zu erfahren, in die mich das Buch einführte. Mir war jedoch bewusst, dass ich nicht online angefangen hätte, um auf dieselben Materialien zuzugreifen. Darin liegt das Dilemma, mit dem das erste Kapitel beginnt, da es kraftvoll die Bedenken einer Koronerin nach dem Tod der 15-jährigen Talullah Wilson schildert, dass 'keine Person, die Beweise gab, das Gefühl hatte, dass... sie ein ausreichendes Verständnis dafür hatten, wie das Internet von jungen Menschen zunehmend genutzt wird...' (S. 2). Dieses Buch gibt mir solche Informationen über die Online-Welt aus zweiter Hand und ist notwendig, weil ich wie viele andere Praktiker eher dazu tendiere, auf diese Weise damit umzugehen. Neben Informationen ist das Buch auch fest in akademischer Theorie verankert. Zum Beispiel verankert Kapitel 2 digitale Identität in einem breiteren Verständnis der Natur von Identität und erklärt Online-Verhalten mit Bezug auf das, was über Gruppenverhalten im Allgemeinen bekannt ist.
Allan Norman (Mi,) stellte diese Frage.
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