Key points are not available for this paper at this time.
Eine Theorie der Elektronenkorrelation in Nichtgeschlossen-Schalen-Zuständen, wie angeregten Zuständen von Atomen und Molekülen, Triplettzuständen, freien Radikalen und transienten Spezies, wird entwickelt. Eine allgemeine (multikonfigurations) eingeschränkte Hartree—Fock (GRHF) Wellenfunktion wird als Ausgangspunkt genommen. Wenn nahe Degenerenzen nicht stark genug sind, um große Orbital- und Ladungsverzerrungen zu verursachen, kommen Roothaan-artige eingeschränkte Hartree—Fock (RHF) Offene-Schale-Orbitaltheorien zum Einsatz. Die Schrödinger-Gleichung erster Ordnung wird mit RHF als Wellenfunktion nullter Ordnung gelöst. Verschiedene Korrelationsprozesse (nahe-Degeneranz-Typ interne Korrelationen, semi-interne Paarkorrelationen, bei denen nur ein Elektron aus dem Hartree—Fock-Meer ausgestoßen wird, externe Paarkorrelationen wie bei geschlossenen Schalen sowie Spin- und Symmetrieorbital-Durchschnitts-Polarisationseffekte) werden in einer Form erhalten, die voneinander getrennt ist. Die Energie zweiter Ordnung enthält auch "Kreuzpaar-Korrelationseffekte", ein Offene-Schale-Phänomen, das bei der Bewertung elektronischer Spektralniveaus und der Stabilität von Offene-Schalen-Systemen berücksichtigt werden muss. Die Lösung erster Ordnung liefert die wesentlichen Offene-Schale-Korrelationsprozesse, die in II auf die Variationsmethode verallgemeinert werden mit Mitteln zur Auswertung der getrennten Effekte.
Silverstone et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.