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Die Frage, wie man einen effektiven, modernen, globalen Energieübergang ermöglichen kann, gewinnt sowohl in der akademischen als auch in der politischen Gemeinschaft erhebliches Interesse. Composite-statistische Indizes haben sich als nützliche Werkzeugklasse etabliert, um Entscheidungsträgern zusätzliche Einblicke in den Zustand und die Entwicklung der Energieübergänge weltweit zu bieten. In diesem Kommentar diskutieren wir den Zweck von Energieindizes im Allgemeinen und dokumentieren mehrere hervorstechende Beispiele. Anschließend führen wir den Energie-Transitionsindex (ETI) des Weltwirtschaftsforums ein und verorten ihn in diesem Rahmen. Der ETI ist ein Werkzeug für Entscheidungsträger im Energiesektor, das darauf abzielt, ein umfassender, globaler Index zu sein, der die Leistung von Energiesystemen auf Länderebene verfolgt. Er berücksichtigt auch makroökonomische, institutionelle, soziale und geopolitische Überlegungen, die die Rahmenbedingungen für einen effektiven Energieübergang schaffen. Auf diese Weise ermöglicht der ETI ein besseres Verständnis der vergangenen und gegenwärtigen Zustände des Energieübergangs weltweit und führt zu informierteren Energiewende-Politiken und Investitionsentscheidungen.
Singh et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.