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Dieser Artikel konzentriert sich auf öffentliche Dienstverträge (PSBs) in der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in einem Zeitalter der Austerität und erhebt vier Hauptbehauptungen. Erstens deuten sowohl die Logik als auch die jüngere Geschichte darauf hin, dass Staaten auf finanzielle Krisen auf mehr als eine Weise reagieren können. Zweitens argumentieren wir, dass der Druck auf bestehende PSBs in dieser Gruppe von Staaten nicht für alle gleich ist, da beobachtbare Unterschiede in ihrer finanziellen Verwundbarkeit bestehen. Drittens analysieren wir die unterschiedliche Exponierung der Länder gegenüber zwei anderen großen Herausforderungen, nämlich der Bevölkerungsalterung und dem Umwelt Risiko. Viertens zeigen wir, dass diese Bereiche der Verwundbarkeit in einigen Fällen gegeneinander wirken können, in anderen jedoch sich gegenseitig verstärken, und argumentieren, dass „dreifach verwundbare“ Staaten in einer zusammengesetzten Analyse diejenigen sind, die wahrscheinlich den stärksten Druck verspüren werden, ihre bestehenden PSBs zu ändern. Wir schließen, dass, obwohl homogenisierende Druck nicht ignoriert werden kann, die Vielfalt der PSBs wahrscheinlich bestehen bleibt.
Lodge et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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