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Zusammenfassung Studien über die Auswirkungen von transformationalem Leadership auf das innovative Verhalten der Mitarbeiter haben gemischte Ergebnisse hervorgebracht. Die Autoren argumentieren, dass eine mögliche Erklärung für diese gemischten Ergebnisse darin besteht, dass Forscher eine lineare Beziehung zwischen diesen Konstrukten angenommen haben. Im Gegensatz dazu schlagen sie vor, dass die Beziehung zwischen transformationalem Leadership und innovativem Verhalten nicht-linear ist. Konkret argumentieren die Autoren, dass die positiven Effekte von transformationalem Leadership auf innovatives Verhalten bei niedrigen und hohen Niveaus von transformationalem Leadership stärker sind. Darüber hinaus untersuchen sie, ob die Beziehung zwischen transformationalem Leadership und innovativem Verhalten durch Wissensaustausch innerhalb und zwischen Teams vermittelt wird. Die Autoren führen eine konstruktive Replikation durch, indem sie diese hypothetisierten Beziehungen in zwei Studien testen: (1) eine multiaktorale Studien auf Teamebene in den USA und (2) eine longitudinale Studien auf Mitarbeiterebene von Lehrern in den Niederlanden. Die Ergebnisse beider Studien zeigen, dass Wissensaustausch die Beziehung zwischen transformationalem Leadership und innovativem Verhalten vermittelt und dass die indirekte Beziehung kurvilinear ist. Die Autoren verknüpfen diese Ergebnisse mit der Theorie des Führersubstituts und schlagen vor, dass Mitarbeiter auf ihre Kollegen und andere Parteien zurückgreifen, wenn es an effektivem Leadership fehlt.
Bednall et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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