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Dieser Artikel bietet eine theoretische Kritik aus einer bestimmten 'idealtypischen' ethischen Perspektive auf berufliche Codes im Allgemeinen und den Code des United Kingdom Central Council for Nursing, Midwifery and Health Visiting (UKCC) im Besonderen (abgedruckt auf S. 77-78). Nachdem ein spezifischer 'idealtypischer' Ansatz skizziert wurde, dessen Inhalt ethisch informierte und bewusste Praxis sein könnte, untersucht der Artikel, inwieweit berufliche Codes dazu neigen, eine solche Praxis hervorzurufen und zu fördern. Aufgrund ihrer terminologischen Ungenauigkeiten und Verwirrungen, ihrer willkürlichen Werte und Prinzipien, ihres Mangels an hilfreicher ethischer Anleitung und ihres Ausschlusses gewöhnlicher moralischer Erfahrungen können mehrere zeitgenössische berufliche Codes im Gesundheits- und Sozialwesen als ethisch unzulänglich angeprangert werden. Der UKCC-Code für berufliches Verhalten verkörpert viele dieser Mängel und noch weitere. Einige seiner Schwächen in dieser Hinsicht werden analysiert, bevor einige vorläufige Vorschläge zur Reform der Codes und zur Förderung eines größeren ethischen Bewusstseins unter Fachleuten im Licht größerer öffentlicher ethischer Anliegen und Werte unterbreitet werden.
Stephen Pattison (Mo,) hat diese Frage untersucht.