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Die Messung der Zahnarztangst und der Mundgesundheit in einer Stichprobe von Marine-Rekruten bestätigte die allgemein vertretene Erwartung, dass eine Gruppe mit hoher Angst signifikant mehr erkrankte Flächen (DS) aufweisen würde als eine Gruppe mit niedriger Angst. Es wurde jedoch auch gezeigt, dass Zahnarztangst kein Prädiktor für DS in der ungegliederten Stichprobe war. Bei der Bewertung der Auswirkungen von Zahnarztangst auf die Mundgesundheit muss der Kontext der Datenerhebung und -analyse berücksichtigt werden. Beweise, die auf Gruppenunterschiede hinweisen, beschreiben nicht unbedingt die Situation innerhalb einer Bevölkerung.
Mark E. Cohen (Mon,) untersuchte diese Frage.