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Das Management der Immunsuppression bei Patienten mit einer fehlgeschlagenen oder scheitenden Nierentransplantation erfordert eine umfassende Bewertung ihres klinischen Zustands. Eine der Hauptüberlegungen bei der Bestimmung der Immunsuppression ist, ob eine solche Person als Kandidat für eine Neutransplantation in Betracht gezogen wird. Der Rückzug von der Immunsuppression bei einem Neutransplantationskandidaten kann zu Allosensibilisierung führen und die Chancen auf eine wiederholte Transplantation erheblich verringern. In dieser Übersicht fassen wir die Auswirkungen der Reduktion der Immunsuppression auf die HLA-Sensibilisierung zusammen, diskutieren die Auswirkungen der Allosensibilisierung bei diesen Patienten und erkunden Reduktionsprotokolle sowie zukünftige Richtungen. Die Risiken einer chronischen Immunsuppression, das medizinische Management des fehlgeschlagenen Allotransplantats und die Auswirkungen einer Nephrektomie werden an anderer Stelle in dieser Ausgabe behandelt.
Hickey et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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