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ZIELE: Zu untersuchen, welche Faktoren mit schlechter Schlafqualität und Tagschläfrigkeit bei Frauen in den Vereinigten Staaten assoziiert sind. METHODEN: Es werden Daten aus der National Sleep Foundation's 2007 Sleep in America Poll vorgestellt, die 959 Frauen (im Alter von 18 bis 64 Jahren) umfasst, die telefonisch zu ihrer Schlafqualität, Tagschläfrigkeit sowie zu soziodemografischen, Gesundheits- und Lebensstilfaktoren befragt wurden. ERGEBNISSE: 27 % der Befragten berichteten von schlechter Schlafqualität und 21 % von Tagschläfrigkeit. Logistische multivariate Regressionsanalysen zeigten, dass schlechte Schlafqualität und Tagschläfrigkeit beide unabhängig mit schlechter Gesundheit, dem Vorliegen einer Schlafstörung und psychischer Belastung assoziiert waren. Zudem zeigten multivariate Analysen, dass Frauen, die mehr koffeinhaltige Getränke konsumierten und diejenigen, die mehr als einen Job hatten, eher von schlechter Schlafqualität berichteten, jedoch nicht von Tagschläfrigkeit. Tagschläfrigkeit hingegen war unabhängig mit der Zugehörigkeit zur schwarzen/afroamerikanischen Bevölkerungsgruppe, jüngerem Alter, Behinderung, geringerer Bildung und Tagschläfchen assoziiert. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Schlechte Schlafqualität und Tagschläfrigkeit sind häufig bei amerikanischen Frauen und stehen im Zusammenhang mit gesundheitsbezogenen sowie soziodemografischen Faktoren. Die Behandlung schlafbezogener Beschwerden bei Frauen ist wichtig, um ihre Tagesfunktion und Lebensqualität zu verbessern.
Baker et al. (Montag) untersuchten diese Frage.
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