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Diese Studie untersucht die Leistung der Politikinnovation in Bezug auf transformationales Leadership und flexible kollaborative Governance in Batam, Indonesien, einem Kontext, der von Multi-Autorität-Governance, investitionsorientierter Entwicklung und institutioneller Komplexität geprägt ist. In Reaktion auf aktuelle Debatten über die Dynamik offener Innovation argumentiert die Studie, dass Innovation im öffentlichen Sektor in solchen Umgebungen nicht ausschließlich der formalen Autorität zugeschrieben werden kann; vielmehr wird sie durch die Fähigkeit geprägt, externes Wissen zu mobilisieren, lokale Akteure zu ermächtigen und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Agenturen unter Rechenschaftspflichten neu zu konfigurieren. Ein quantitativer Ansatz wurde verwendet, an dem 294 Befragte aus der Legislative, der Regierung von Batam, BP Batam, Geschäftsinteressierten, traditionellen Führern und Gemeinschaftsorganisationen aus sechs Distrikten teilnahmen. Die Daten wurden mittels strukturierter Likert-Skala-Umfragen gesammelt und mit Hilfe der partiellen Kleinste-Quadrate-Strukturgleichungsmodellierung (PLS-SEM) analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Ermächtigung lokaler Akteure positiv mit transformationalem Leadership assoziiert ist, das wiederum positiv mit der Flexibilität kollaborativer Governance und der Leistung der Politikinnovation assoziiert ist. Auch die Flexibilität kollaborativer Governance ist positiv mit der Leistung der Politikinnovation assoziiert. Im Gegensatz dazu ist Autorität nicht signifikant mit transformationalem Leadership assoziiert, und nur die indirekten Effekte, die mit der Ermächtigung lokaler Akteure verbunden sind, sind signifikant. Anstatt eine vollkommen neue Theorie oder ein neues Konzept vorzuschlagen, verfeinert die Studie bestehende Governance- und Innovationsperspektiven, indem sie klärt, wie Ermächtigung, Leadership und kollaborative Flexibilität interagieren, um die Leistung der Politikinnovation in einem komplexen Multi-Autorität-Setting zu gestalten. Die Ergebnisse heben die Notwendigkeit hervor, von einer autoritätszentrierten Governance zu einer adaptiven kollaborativen Kapazität überzugehen, die als Grundlage für Innovation im öffentlichen Sektor und Schaffung öffentlicher Werte dient.
Zaenuddin et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.