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Der Artikel behandelt die Probleme bei der Bildung der Methodologie der kritischen Analyse russischer Strategien, die auf die Reformierung und das Management von Bildung und Wissenschaft auf der Grundlage moderner sozialwissenschaftlicher und geisteswissenschaftlicher Studien sowie den Prinzipien des interdisziplinären Ansatzes abzielen. Die Autoren stellen den Wandel des Kritikvektors fest – den Übergang von wertbeladenen politischen Aussagen zu wissenschaftlichen Analysen der objektiven Faktoren, die soziale Pathologien im Bildungssystem bestimmen. Die heutige Situation ist durch die Versuche gekennzeichnet, eine objektivierte Sprache zu finden und zu formulieren, um die soziale Realität zu beschreiben. Insbesondere nutzen die Forschenden aktiv das methodische Potenzial solcher Konzepte wie „konvertierte Form“, „rote Bänder“, „Goodhart‘s Gesetz“, „Thomas‘ Theorem“, die als konzeptionelle Werkzeuge implementiert werden, um die Spezifität des Bildungssystems zu erfassen und zu beschreiben. Die allgemeine Bedeutung der sich bildenden analytischen Strategie, die auf Bildung und Wissenschaft angewendet wird, besteht darin, dass alle Managementmaßnahmen dem „korrektiven“ Einfluss dieser Prinzipien und Gesetze unterliegen. Im Rahmen dieses Ansatzes ist die Kritik an der Bildung (und dem Prozess ihrer Reformierung) untrennbar mit der konstruktiven Analyse der Bildung als ganzes System mit seinen immanenten Dimensionen verbunden. Dieser Ansatz orientiert die Forschenden darauf, die „ontologischen“ und „essentiellen“ Probleme der Bildung zu studieren.
Сапунов et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.