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Dieser Forschungsartikel befasst sich mit einer Studie zu den Einflüssen des Wirtschaftswachstums auf die Kohlenstoffdioxidemissionen in 20 ausgewählten Ländern des subsaharischen Afrikas (SSA). Die Studie beabsichtigt zudem, den Energieverbrauch, den Tourismussektor und die Bevölkerungswirkung auf die Kohlenstoffdioxidemissionen erneut zu untersuchen. Die empirische Forschung wendet ein panel lineares Regressionsmodell auf die in diesen 20 SSA-Ländern von 2000 bis 2020 gewonnenen Daten an. Die in der Analyse verwendeten empirischen Schätzmethoden bestehen aus gepoolten gewöhnlichen kleinsten Quadraten (OLS), dem Fixed Effects Model (FEM), dem Random Effects Model (REM) und dem robusten Fixed Model, einschließlich diagnostischer Tests wie Endogenität, Heteroskedastizität und anderen Messgrößen. Die empirische Analyse unter Verwendung des robusten Fixed Effects Models hat signifikante Zusammenhänge zwischen Wirtschaftswachstum, Energieverbrauch, Tourismussektor und Bevölkerung sowie den Kohlenstoffdioxidemissionen in den SSA-Ländern zwischen 2000 und 2020 festgestellt. Diese Studie hat festgestellt, dass ein Anstieg des Wirtschaftswachstums um 1 % das Niveau der Kohlenstoffdioxidemissionen um ungefähr 0,02 % erhöht. Eine Studie hat gezeigt, dass der Energieverbrauch der SSA-Länder, insbesondere aus Öl, nur die Luftqualität beeinträchtigen wird. Eine Studie hat bestätigt, dass die internationalen Touristenankünfte einer der Faktoren sind, die erheblich zur Verschlechterung der Luftqualität in den SSA-Ländern beigetragen haben. Allerdings könnte eine wachsende Bevölkerung und zukünftige internationale Vereinbarungen und Protokolle auch bedeuten, dass die Kohlenstoffemissionen potenziell weniger Umweltschäden in der Region verursachen können.
Alaganthiran et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.