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Intelligente Gebäude sparen Energie und schaffen eine reaktionsfähige, komfortable und produktive Innenumgebung für Benutzer und Bewohner. Als ein entscheidender Bestandteil intelligenter Gebäude sollte das Smart Building Management System (SBMS) eine breite Palette von Funktionen bereitstellen und die beabsichtigten Vorteile bei erfolgreicher Implementierung erzielen. Dieses Papier identifiziert wichtige SBMS-Eigenschaften und untersucht die Schlüsselfaktoren, die die Absicht der Gebäudefachleute beeinflussen, das System in Gewerbeimmobilien zu nutzen. Die Antworten wurden von 327 Gebäudefachleuten aus Hongkong gesammelt. Die Daten wurden durch explorative Faktorenanalyse und strukturelle Gleichungsmodellierung basierend auf der verfeinerten Unified Theory of Acceptance and Use of Technology (UTAUT) analysiert. Die explorative Faktorenanalyse zeigt, dass intelligente Betriebsabläufe von Gebäuden sowie Sicherheits- und Wiederherstellungsbereitschaft zwei Dimensionen des SBMS sind. Konkret umfassen intelligente Betriebsabläufe von Gebäuden intelligente und optimale Planung der Gebäudesysteme, Überwachung und Steuerung der Gebäudeeinrichtungen, die Bereitstellung einer intelligenten und interaktiven Schnittstelle sowie die Aktivierung von Alarmanlagen und automatischen Benachrichtigungen, was die Bedeutung der Anwendung von Elektrotechnik im Management intelligenter Gebäude verdeutlicht. Die Ergebnisse des strukturellen Gleichungsmodells (SEM) zeigen, dass unterstützende Bedingungen Habit, hedonistische Motivation, sozialen Einfluss, Leistungserwartungen und Erwartung an den Aufwand beeinflussen. Darüber hinaus beeinflussen Habit, hedonistische Motivation und Erwartung an den Aufwand signifikant die Absicht der Gebäudefachleute, SBMS zu nutzen. Praktische Implikationen der SBMS-Eigenschaften für das Energiemanagement und die Wege, wie SBMS von Gebäudefachleuten ermutigt genutzt zu werden, werden gegeben.
Lam et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.