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Ein Instrument mit mehreren Faktoren wurde entwickelt, um ein multidimensionales Konstrukt des Metagedächtnisses darzustellen. Acht theoretisch bedeutungsvolle Dimensionen wurden definiert: (a) Verwendung von Gedächtnisstrategien (Strategie); (b) Wissen über Gedächtnisaufgaben (Aufgabe); (c) Wissen über eigene Gedächtnisfähigkeiten (Kapazität); (d) Einstellungen zum eigenen Gedächtnis: Wahrnehmung von Veränderungen (Veränderung); (e) Aktivitäten, die das Gedächtnis unterstützen (Aktivität); (f) Gedächtnis und Zustandsangst (Angst); (g) Gedächtnis und Leistungsmotivation (Leistung); und (h) Kontrollort in Gedächtnisfähigkeiten (Locus). Nachdem die Inhaltsvalidität für einen Pool von Items festgestellt wurde, wurde das Instrument sequenziell an drei separaten Stichproben von Erwachsenen administriert. Die Berechnung der internen Konsistenzschätzungen (nach Alter und Stichprobe) und der faktoriellen Validität (nach Stichprobe) führte zu einem Instrument mit 120 Items. Multivariate Analysen der Varianz zeigten robuste signifikante Altersunterschiede in den Subskalen Aufgabe, Kapazität, Veränderung und Locus, wobei junge Erwachsene höhere Wissenslevel in den ersten drei dieser Dimensionen und mehr Internalität in der vierten aufwiesen als ältere Erwachsene.
Dixon et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.