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Ziel. Diese Studie zielt darauf ab, theoretische Grundlagen zur Analyse von Clustern als vernetzte raum-ökonomische Systeme zu entwickeln. Ziele. Die Forschung identifiziert die Schlüsselfunktionen von Clustern als Systeme, untersucht die Beziehungen zwischen den Teilnehmern und bestimmt die Rolle von Clustern in der regionalen Entwicklung. Methoden. Mithilfe eines systemischen Ansatzes und Literaturanalysen identifiziert die Studie die Schlüsselfunktionen von Clustern und untersucht die Interaktionen zwischen den Teilnehmern. Sie bewertet auch die Auswirkungen der externen Umwelt und evaluiert die Rolle von Clustern in der Förderung regionaler Entwicklung. Ergebnisse. Die Erkenntnisse zeigen, dass Cluster als dynamische Netzwerke miteinander verbundener Organisationen fungieren, die Wettbewerbsvorteile und innovative Entwicklungen auf verschiedenen Ebenen bieten. Cluster weisen die Merkmale von Systemen auf (Integrität, Struktur, Konnektivität, Emergenz usw.), was es ihnen ermöglicht, sich an Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld anzupassen. Basierend auf den Analyseergebnissen wurde eine erweiterte theoretische Interpretation von Clustern und verwandten Forschungskategorien gegeben. Schlussfolgerungen. Cluster stellen dynamische Netzwerk-Systeme dar, die innovative Entwicklungen und die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen durch die Integration und Interaktion der Teilnehmer fördern. Die adaptiven Eigenschaften von Clustern ermöglichen es ihnen, effektiv auf Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld zu reagieren. Um das Potenzial von Clustern zu nutzen, ist es notwendig, ihre Rolle in der räumlichen und wirtschaftlichen Entwicklung theoretisch weiter zu verstehen und den Clusteransatz in der Staats- und Regionalwirtschaftspolitik aktiver zu nutzen, wobei der Übergang zur digitalen Wirtschaft zu berücksichtigen ist.
Stepanova et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.