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Während die partizipative Aktionsforschung (PAR) in der geographischen Forschungspraxis an Bedeutung gewinnt, setzen Universitäten und große Förderinstitutionen Ethiküberprüfungsverfahren durch, die inherently widersprüchlich sind zur Durchführung von PAR. Dieses Papier untersucht diese Paradoxien und legt besonderes Augenmerk auf die Art und Weise, wie Forschungsteilnehmer und Forscher in PAR und Ethiküberprüfungen unterschiedlich konstruiert werden. Die Implikationen dieser Unterschiede werden im Kontext eines laufenden Forschungsprojekts untersucht, und es werden einige Modifikationen der Ethiküberprüfungsprozesse vorgeschlagen.
Megan Blake (Sun,) untersuchte diese Frage.