Key points are not available for this paper at this time.
Behandlungen, die die DNA-Synthese in recA(+)lexA(+)Escherichia coli hemmen, stimulieren die Synthese einer Proteinart mit einem Molekulargewicht von 40.000 (Protein X). Die von Wildtyp- und Mutantenstämmen von E. coli produzierten Protein X-Moleküle wurden durch zweidimensionale Gelelektrophorese verglichen. Eine recA-Mutante (DM1415 spr recA1) produzierte ein Protein X mit einem saurerem isoelektrischen Punkt als das Protein X aus dem Wildtyp, was zeigt, dass Protein X wahrscheinlich das Produkt des recA-Gens ist. Zusätzliche Mutanten mit der recA-gebundenen tif-1 Mutation ergaben ein Protein X, das basischer war als das Wildtyp-Protein, und deutet darauf hin, dass die tif-1 Mutation auch das recA-Protein verändert. Protein X-Moleküle aus den oben genannten Mutanten und Wildtyp E. coli haben gezeigt, dass sie bei limitierter Proteolyse in Natriumdodecylsulfat ähnliche Partialprodukte erzeugen, was darauf hinweist, dass es sich um dieselbe Proteinart handelt. Diese und zusätzliche Studien legen nahe, dass (i) die tif-1 Mutation eine Stelle im recA-Protein verändert, die empfindlich auf die Hemmung der DNA-Synthese reagiert, (ii) die Synthese des recA-Proteins selbstreguliert ist, und (iii) die Synthese des recA-Proteins auch durch das lexA-Produkt reguliert wird, wobei lexA-Suppressormutationen wie spr zu konstitutiver Synthese des recA-Proteins führen.
Gudas et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.