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ZIELE: (1) Die Beziehung zwischen Pro-Kopf-Alkoholkonsum und der Gesamtmortalität bei Männern in 14 europäischen Ländern zu schätzen. (2) Die Schätzungen mit Vorhersagen aus der U-förmigen Kurve auf aggregierter Ebene zu vergleichen. DATEN UND METHODEN: Die Ergebnismessungen umfassten jährliche Daten nach 1950 zur männlichen Mortalität (Gesamtmortalität und Mortalität durch Krankheiten) für die folgenden Altersgruppen: 15+, 15-29, 30-49, 50-69 und 70+ Jahre. Die weibliche Mortalität wurde als Kontrollvariable einbezogen. Alkoholverkäufe wurden als Proxy für den Pro-Kopf-Konsum verwendet. Die Daten wurden mit der Box-Jenkins-Technik analysiert. Die geschätzten Alkoholwirkungen wurden innerhalb von Ländern mit niedrigem, mittlerem und hohem Konsum zusammengefasst. ERGEBNISSE: Für die Gesamtmortalität (15+) waren die Effektsschätzungen in acht der 14 Länder signifikant positiv. Der Effekt eines Anstiegs des Konsums um 1 Liter auf die Mortalität war in Ländern mit niedrigem Konsum (3% pro Liter) tendenziell stärker als in Ländern mit mittlerem und hohem Konsum (1%). Dieses Muster weicht von den Vorhersagen der U-förmigen Kurve ab. Es wurde kein signifikanter Einfluss von Alkohol in der jüngsten Altersgruppe festgestellt, wenn die Mortalität durch Krankheiten als Ergebnis verwendet wurde. FOLGERUNGEN: Steigerungen des Gesamtkonsums scheinen mit Erhöhungen der Gesamtmortalität assoziiert zu sein. Unterschiede in den Trinkmustern werden als mögliche Erklärung für die Variation zwischen den Länderguppen in der Alkoholwirkung diskutiert.
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Thor Norström
Stockholm University
Addiction
Stockholm University
Swedish Institute
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Thor Norström (Thu,) hat diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/6a1a2b56ffd597a64137097d — DOI: https://doi.org/10.1080/09652140020021215