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KONTEXT: Hörverlust bei Kindern beeinflusst die Entwicklung von Kommunikations- und Verhaltensfähigkeiten, aber nur wenige Studien in den Vereinigten Staaten haben die reine Ton-Audiometrie verwendet, um Prävalenzschätzungen für Hörverlust bei Kindern abzuleiten. ZIELSETZUNG: Die Prävalenz von Hörverlust bei US-Kindern nach soziodemografischen Merkmalen, berichteten Hörverlust und audiometrischen Screening-Faktoren zu beschreiben. DESIGN: Nationale bevölkerungsbasierte Querschnittserhebung mit persönlichen Interviews und audiometrischen Tests bei 0,5 bis 8 kHz. EINSTELLUNG/TEILNEHMENDE: Insgesamt 6166 Kinder im Alter von 6 bis 19 Jahren absolvierten die Audiometrie im mobilen Untersuchungszentrum der Third National Health and Nutrition Examination Survey, die zwischen 1988 und 1994 durchgeführt wurde. WICHTIGSTE ERGEBNISSESMAß: Hörverlust, definiert als audiometrische Schwellenwerte von mindestens 16 dB Hörpegel basierend auf einem niedrigen oder hohen reinen Ton-Durchschnitt. RESULTATE: Insgesamt 14,9 % der Kinder hatten einen niedrigfrequenten oder hochfrequenten Hörverlust von mindestens 16 dB Hörpegel, 7,1 % hatten einen niedrigfrequenten Hörverlust von mindestens 16 dB Hörpegel, und 12,7 % hatten einen hochfrequenten Hörverlust von mindestens 16 dB Hörpegel. Der größte Teil des Hörverlusts war einseitig und geringfügig (16 bis 25 dB Hörpegel). Von den mit gemessenem Hörverlust berichteten 10,8 %, dass sie während des Interviews einen aktuellen Hörverlust hatten. FAZIT: Diese Analyse zeigt, dass 14,9 % der US-Kinder einen niedrigfrequenten oder hochfrequenten Hörverlust von mindestens 16 dB Hörpegel in einem oder beiden Ohren haben. Unter den Kindern in Grund-, Mittel- und Oberschule sollte das audiometrische Screening niedrigfrequente und hochfrequente Tests umfassen, um Hörverlust zu erkennen.
Niskar et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.