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Mobile Handheld-Geräte verbreiten sich schnell im Bildungsbereich. Insbesondere iPads werden zunehmend von verschiedenen Bildungssektoren übernommen, aber es gibt derzeit nur wenig empirische Beweise dafür, ob und wie sie das Lernen der Studierenden unterstützen. Diese Arbeit berichtet darüber, wie iPads zum Lernen von angehenden Lehrkräften beigetragen haben, einschließlich ihres Lernens über das Unterrichten. Fallstudien von acht angehenden Lehrkräften wurden auf der Grundlage semi-strukturierter Interviews und nicht-teilnehmender Beobachtungen entwickelt, um zu bestimmen, wie sie das iPad 2 in ihrem Lernen einsetzten. Fokusgruppeninterviews der größeren Kohorte wurden ebenfalls verwendet, um die Ergebnisse zu unterstützen. Es wurde festgestellt, dass iPads das Lernen der angehenden Lehrkräfte auf vier Arten unterstützten: Entwicklung des Verständnisses für Inhalte, Entwicklung des Verständnisses für Pädagogik, auf dem neuesten Stand bleiben und organisiert bleiben. Allgemeiner halfen iPads ihnen, ein neues Verständnis von Lernräumen und Lernnetzwerken zu entwickeln. Außerdem wurden drei Arten von Hindernissen identifiziert, die die Nutzung von iPads als Lernwerkzeuge einschränkten: Gerätebeschränkungen, Zeitbeschränkungen und Einstellungsbeschränkungen. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden Empfehlungen zur Entwicklung pädagogischer Best Practices für die Nutzung von iPads gegeben. Diese Empfehlungen sind insbesondere für die Ausbildung angehender Lehrkräfte von Bedeutung, aber auch für die Hochschulbildung im Allgemeinen.
Pegrum et al. (Do,) untersuchten diese Frage.