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Das Ziel des InfoSleuth-Projekts am MCC besteht darin, neue Technologien zu nutzen und zu synthetisieren, um ein einheitliches System zu schaffen, das Informationen in einem sich ständig verändernden Netzwerk von Informationsquellen abruft und verarbeitet. InfoSleuth hat seine Wurzeln im Carnot-Projekt am MCC, das sich auf die Integration heterogener Informationsbasen spezialisiert hat. Neuere aufkommende Technologien wie Internetworking und das World Wide Web haben jedoch die Arten, Verfügbarkeit und das Volumen der für ein Informationsmanagementsystem verfügbaren Daten erheblich erweitert. Darüber hinaus gibt es in diesen neuen Umgebungen keine formale Kontrolle über die Registrierung neuer Informationsquellen, und Anwendungen werden oft ohne vollständige Kenntnis der Ressourcen entwickelt, die verfügbar sein werden, wenn sie ausgeführt werden. Föderierte Datenbankprojekte wie Carnot, die statische Datenintegration durchführen, skalieren nicht und kommen in dieser sich ständig verändernden Umgebung nicht gut zurecht. Auf der anderen Seite sind recente Webtechnologien, die auf Keyword-Suchmaschinen basieren, skalierbar, können jedoch im Gegensatz zu föderierten Datenbanken nicht auf Informationen basierend auf Konzepten zugreifen. In diesem Erfahrungsbericht beschreiben wir die Architektur, das Design und die Implementierung einer funktionsfähigen Version von InfoSleuth. Wir zeigen, wie InfoSleuth neue technologische Entwicklungen integriert, wie Agententechnologie, Domänenontologien, Brokerage und Internet Computing, um die vermittelte Interoperation von Daten und Diensten in einer dynamischen und offenen Umgebung zu unterstützen. Wir demonstrieren die Verwendung von Informationsbrokerage und Domänenontologien als zentrale Elemente für die Skalierbarkeit.
Bayardo et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.