Key points are not available for this paper at this time.
Die weitverbreitete Nutzung von Internet der Dinge (IoT) Geräten und das Aufkommen von 5G haben komplexe Sicherheitsanwendungen, insbesondere im Bereich des Identitäts- und Zugriffsmanagements (IAM), hervorgebracht. Da Milliarden von empfindlichen IoT-Endpunkten geschaffen werden, um sich mit Netzwerken zu verbinden, wird das übliche IAM-Muster herausgefordert, Probleme wie das Onboarding von Geräten, die Bereitstellung von Identitäten, die Kontrolle von Zugängen und das sichere Lebenszyklusmanagement zu bewältigen, insbesondere in einem dezentralen, dynamischen, ressourcenbeschränkten Umfeld. Das vorliegende Papier untersucht die besonderen Probleme im IAM für IoT in 5G, die sich um Skalierbarkeit, Gerätediversität, Edge-Computing und den Zugriffskontrolle basierend auf Zero-Trust drehen. Wir betrachten die neuesten Lösungen in der Literatur, einschließlich fortschrittlicher 5G-AKA-Protokolle, attributbasierter Zugriffskontrolle (ABAC), blockchainbasierter dezentraler Identität (DID) und föderierter Identitätsmanagementsysteme. Darüber hinaus schlagen wir ein integriertes IAM vor, das Edge-basierte Identitätsagenten, langfristige Bereitstellung mit ESIM/ISIM und kontextbewusste Richtliniendurchsetzung zusammenführt, um sichere und skalierbare IoT-Implementierungen in 5G-Systemen zu ermöglichen. Das Papier endet mit der Diskussion über aufkommende Trends und zukünftige Forschungsrichtungen, wie zum Beispiel leichte kryptografische Ansätze und die Möglichkeit einer Konvergenz zwischen IAM und KI, um ein adaptives Set von Vertrauensmodellen zu schaffen.
Oluwatosin Oladayo ARAMIDE (Di.) hat diese Frage untersucht.