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ZIEL: Zweck dieser Studie war es, eine schwedische Version der Geriatrischen Depressionsskala (GDS-20) zur Diagnose von Depressionen bei älteren Menschen in der Primärversorgung zu verwenden. DESIGN: Ältere aufeinanderfolgende Patienten, die zwei Primärversorgungszentren aufsuchten (> oder = 65 Jahre; N = 1189), wurden von geschulten Pflegekräften mithilfe der GDS-20 beurteilt. EINSTELLUNG: Alle älteren Patienten, die zwei Primärversorgungszentren in einer städtischen Gemeinschaft im Süden Schwedens besuchten. PATIENTEN: Von den 1189 befragten Patienten wurden 1002 mit der GDS-20 bewertet. MESUREN: Die GDS-20, und bei 26 Patienten zusätzlich der Geriatrische Mentalstatus-Fragebogen--Depressionsskala (GMSS-DS). ERGEBNISSE: Von 1002 bewerteten Patienten hatten 93 Werte von 5 oder höher auf der GDS-20. Weitere Analysen zeigten, dass 158 (13,3%) an affektiven Störungen litten. FOLGERUNG: Depressionen bei älteren Menschen werden in Primärversorgungszentren unterdiagnostiziert. Ein Screening-Instrument wie die GDS-20 ist wertvoll zur Identifizierung der Patienten.
Gottfries et al. (1997) untersuchten diese Frage.