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Dieses Papier versucht, eine neue Dimension in die vergleichende Wohnungsforschung einzubringen, indem es den Politiktransfer im Fall von wahlbasierten Vermietungen (CBL) untersucht. CBL, konzipiert in den Niederlanden um 1990, hat in anderen entwickelten Ländern als ‚verbraucherorientierte‘ Quasi-Markttechnik, die einen traditionell bürokratischen Prozess zur Regelung des Zugangs zu sozialem Wohnraum ersetzt, breite Aufmerksamkeit erregt. Wir untersuchen die Auswirkungen der Übertragung des Konzepts in zwei unterschiedliche Kontexte des sozialen Wohnungsbaus – das Vereinigte Königreich und Australien. Zunächst identifizieren wir die Aspekte des CBL-Modells, die in diesen Jurisdiktionen als attraktiv angesehen werden, sowie das Ausmaß, in dem es in der Praxis umgesetzt wurde. Zweitens erkunden wir, wie weit es effektiv innerhalb von politisch-institutionellen Kontexten betrieben werden kann, die erheblich von dem Herkunftsland abweichen. Wurde durch die Importierung von CBL ins Vereinigte Königreich die Kompatibilität mit etablierten institutionellen Rahmenbedingungen sichergestellt, und inwieweit haben solche Rahmenbedingungen als Barriere für die Implementierung von CBL in Australien gewirkt? Drittens betrachten wir die breiteren Implikationen des CBL-Falls in Bezug auf den internationalen Transfer sozialer Politiken, wie in der Literatur diskutiert.
Pawson et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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