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Das Wachstum von blockchain-basierten elektronischen Gesundheitssystemen wird durch Datenschutz, Vertraulichkeit und Sicherheit behindert. Durch den Schutz gegen diese Faktoren zielt diese Forschung darauf ab, Ansätze zur Messung der Cybersicherheit zu entwickeln, um die Sicherheit und Privatsphäre von Patienteninformationen mithilfe von Blockchain-Technologie im Gesundheitswesen zu gewährleisten. Blockchains benötigen enorme Ressourcen, um große Datenmengen zu speichern. Dieses Papier präsentiert eine innovative Lösung, nämlich das patientenorientierte Gesundheitsdatenmanagement (PCHDM). Es umfasst Folgendes: (i) in einer On-Chain-Gesundheitsdatenbank werden Hashes von Gesundheitsakten als Gesundheitsdatensätze in Hyperledger Fabric gespeichert, und (ii) Off-Chain-Lösungen, die tatsächliche Gesundheitsdaten verschlüsseln und sicher über das Interplanetary File System (IPFS) speichern, das das dezentrale Cloud-Speichersystem ist, das Skalierbarkeit und Vertraulichkeit gewährleistet und das Problem der Datenspeicherung in der Blockchain löst. Ein Sicherheits-Smart-Contract, der über Containertechnologie mit Byzantine Fault Tolerance-Konsens gehostet wird, gewährleistet die Privatsphäre der Patienten, indem er die Präferenzen der Patienten vor der Weitergabe von Gesundheitsakten überprüft. Die Leistung der Distributed Ledger-Technologie wird unter Hyperledger Caliper Benchmarks hinsichtlich Transaktionslatenz, Ressourcenauslastung und Transaktionen pro Sekunde getestet. Das Modell bietet den Stakeholdern ein erhöhtes Vertrauen in die Zusammenarbeit und den Austausch ihrer Gesundheitsakten.
Mani et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.