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In der Literatur wird das Fallspringen als effektive Übung für Athleten empfohlen, die sich auf explosive Aktivitäten vorbereiten. Bei der Ausführung von Fallstößen können verschiedene Sprungtechniken verwendet werden. In dieser Studie wird der Einfluss der Sprungtechnik auf die Biomechanik des Springens untersucht. Zehn Probanden führten Fallspringen aus einer Höhe von 20 cm sowie Gegenbewegungssprünge durch. Für die Ausführung der Fallstöße wurden zwei verschiedene Techniken angewendet. Die erste Technik, genannt Bounce Drop Jump, erforderte von den Probanden, die abwärtsgerichtete Geschwindigkeit nach der Landung so schnell wie möglich in eine aufwärtsgerichtete zu verwandeln. Die zweite Technik, genannt Counter-Movement Drop Jump, erforderte, dass sie dies allmählicher machten, indem sie eine größere abwärtsgerichtete Bewegung ausführten. Während des Springens wurden die Probanden gefilmt, die Bodenreaktionskräfte wurden erfasst und Elektromyogramme wurden aufgezeichnet. Die Ergebnisse einer biomechanischen Analyse zeigen, dass Momente und Leistungsabgaben der Knie- und Sprunggelenke während der Fallspringen größere Werte erreichen als während der Gegenbewegungssprünge. Die größten Werte wurden während der Bounce Drop Jumps erzielt. Auf der Grundlage dieser Erkenntnis wurde die Hypothese aufgestellt, dass der Bounce Drop Jump besser geeignet ist als der Counter-Movement Drop Jump für Athleten, die die mechanische Leistung der Kniestrecker und Plantarflexoren verbessern möchten. Forschern wird daher geraten, die Sprungtechnik zu kontrollieren, wenn sie die Trainingseffekte von Fallstößen untersuchen.
Bobbert et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.