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ZUSAMMENFASSUNG Es wurde vorgeschlagen, dass Multikulturalismus zu den Ängsten der Mehrheit beigetragen hat und damit zur aktuellen Polarisation. Dieser Artikel konzentriert sich darauf, wie man diese Polarisation angehen und verringern kann, die gegenseitiges Misstrauen fördert und die nationalen, demokratischen Staatsbürgerschaften bedroht, auf denen jedes multikulturalistische, egalitäre und einende Projekt aufgebaut werden muss und die daher von Multikulturalisten, zusammen mit anderen, verteidigt werden müssen. Dies bedeutet nicht, auf den Multikulturalismus zu verzichten, sondern vielmehr eine multikulturelle nationale Identität zu entwickeln, zu der alle Bürger ein Zugehörigkeitsgefühl haben können, ohne andere Identitäten aufzugeben, die ihnen wichtig sind. Das Ziel sollte sein, dass ein solches multikulturelles Verständnis des Nationalen angepasst werden kann, um Teil einer stabilen, fortlaufenden Wahlmehrheit zu sein; vor allem ermöglicht ein solches Verständnis des Nationalen, dass man sensibel für die Identitätsanfälligkeiten von Minderheiten und die Identitätsängste der Mehrheit innerhalb eines integrierten theoretischen und politischen Rahmens ist.
Tariq Modood (Do,) hat diese Frage untersucht.
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