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Verteilte Energiespeichersysteme in Kombination mit fortschrittlicher Leistungselektronik spielen eine große technische Rolle und werden einen erheblichen Einfluss auf zukünftige elektrische Versorgungssysteme haben und viele finanzielle Vorteile mit sich bringen. Bisher erfordert die Integration von Energiespeichersystemen (ESSs) in konventionelle Stromnetze spezielle Topologien und/oder Steuerungen für fast jeden einzelnen Fall. Dies bedeutet kostspielige Design- und Debugging-Zeiten für jede einzelne Komponente/Steuerung jedes Mal, wenn das Versorgungsunternehmen beschließt, ein Energiespeichersystem hinzuzufügen. Dennoch erfordert unsere gegenwärtige und zukünftige Netzsituation mehr Flexibilität bei der Integration als je zuvor. Hauptsächlich für kleine und mittlere Speichersysteme auf beiden Seiten (Kunden und Anbieter), da sich die Speicherung von zentraler Erzeugung zu verteilten Systemen bewegt (einschließlich intelligenter Steuerung und fortschrittlicher Leistungselektronik-Wandelsysteme). Nichtsdestotrotz bleiben Speichergeräte, standardisierte Architekturen und Techniken für verteilte Intelligenz und intelligente Energiesysteme sowie Planungswerkzeuge und Modelle zur Unterstützung der Integration von Energiespeichersystemen weiterhin hinterher.
Mohd et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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